Am 23. Februar 2025 findet die Wahl zum 21. Deutschen Bundestag statt. Wer wählen geht entscheidet mit seiner Stimme darüber mit, wer regiert und wer die Gesetze für das Land macht. Das Projekt „Juniorwahl 2025“ macht es möglich, Demokratie bereits in der Schule ganz praktisch und auf spielerische Weise zu erleben und zu üben. Das Projekt sieht vor, dass im Unterricht simulierte Wahlen inhaltlich vorbereitet und durchgeführt werden. Der Schwerpunkt liegt in der politischen Bildung. Hierfür stehen den Lehrerinnen und Lehrern zahlreiche spezielle handlungs- und produktorientierte Unterrichtsvorschläge zum Thema “Wahlen und Demokratie” als Anregung und Ergänzung zu ihrem Unterricht zur Verfügung. Es steht auf zwei Hauptsäulen: dem Unterricht und dem Wahlakt. Zum einen sind es die Lehrerinnen und Lehrer, die das Thema im Unterricht behandeln, zum anderen sind es die Schülerinnen und Schüler, die den Wahlakt selbst organisieren. Als Wahlhelferinnen und Wahlhelfer verteilen sie Wahlbenachrichtigungen, legen Wählerverzeichnisse an und bilden einen Wahlvorstand. Die Teilnahme ist kostenlos.
Saathoff: „Die „Juniorwahl 2025“ ist eine gute Möglichkeit, Schülerinnen und Schüler die Parlamentswahl und deren Bedeutung für eine freiheitliche Demokratie näherzubringen.“
Seit 1999 wird die Juniorwahl bundesweit durchgeführt. Sie wird gefördert durch den Deutschen Bundestag, dem Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend sowie der Bundeszentrale für politische Bildung. Träger des Projekts ist der gemeinnützige und überparteiliche Verein „Kumulus e.V“ mit Sitz in Berlin.
Weitere Informationen und das Anmeldeformular gibt es im Internet unter www.juniorwahl.de/download/2025/btw/flyer-bundestag.pdf