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Statement der ostfriesischen SPD Abgeordneten Saathoff, Arends und Siebels zur neuen VW-Strategie

Am 13. Juli hat Volkswagen seine Unternehmensstrategie bis zum Jahr 2030 vorgestellt. Der Konzern bekennt sich darin zur Produktion umweltfreundlicherer und voll digitalisierter Fahrzeuge. Für diese Neuausrichtung fordern die ostfriesischen SPD-Abgeordneten Johann Saathoff, MdB, Wiard Siebels, MdL und Matthias Arends, MdL den Standort Emden weiter zu stärken:

Saathoff: Das hat sich doch gelohnt

Mit diesen Worten zeigte sich Johann Saathoff beeindruckt über die Ergebnisse der Bundesförderung auf Norderney aus dem Bundesprogramm "Sanierung kommunaler Einrichtung in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur".

Saathoff besucht MFH Emden

Auf Einladung des MFH Geschäftführers Uwe Regensdorf besuchte der SPD Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff die Emder Firma, die sich auf maritime Faserverbundtechnik spezialisiert hat. Uwe Regensdorf ist seit April als Mitgesellschafter und Geschäftsführer bei MFH tätig und hatte Johann Saathoff eingeladen…

Neue Förderprogramme der Stiftung für Engagement und Ehrenamt

Die Deutschen Stiftung für Engagement und Ehrenamt ruft drei neue Förderprogramme für eure Vereine im Bereich Ehrenamt und Engagement ins Leben. Das Programm Engagiertes Land fördert sektorübergreifende Netzwerke für Engagement, Ehrenamt und Beteiligung in strukturschwachen ländlichen Orten mit bis zu 10.000 Einwohnern.

Corona-Zuschüsse für ostfriesische Tierheime

Um die Tierheime in ihrer schwierigen Situation während der Pandemie zu unterstützen, hat der Deutsche Bundestag insgesamt 5 Millionen Euro im Bundeshaushalt 2021 bereitgestellt. Das ist ganz wesentlich auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion erfolgt. Die entsprechenden Mittel…

Fraktion intern 02/2021

Die neue Ausgabe der Zeitschrift „Fraktion intern“ der SPD-Bundestagsfraktion mit dem Schwerpunktthema „Demokratie in Gefahr?“ ist soeben erschienen und kann HIER heruntergeladen werden.

Am gestrigen Abend wurden das Bundesklimaschutzgesetz und die Novelle von Energiewirtschaftsgesetz und Erneuerbare- Energien-Gesetz im Bundestag beschlossen und sollen noch heute den Bundesrat passieren.

Pressemitteilung der Landesgruppen Niedersachsen und Bremen zum Bundesklimaschutzgesetzes und der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes der Abgeordneten Bernd Westphal (wirtschafts- und energiepolitischer Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion), Matthias Miersch (stellvertretender Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion) sowie Johann Saathoff (Vorsitzender der Landesgruppen Niedersachsen/ Bremen sowie Energiekoordinator der SPD-Bundestagsfraktion) mit der Bitte um Veröffentlichung.

Saathoff: Mit der Verabschiedung des Gesundheitsversorgungs-weiterentwicklungsgesetzes (GVWG) bringen wir wichtige Verbesserungen zur Stärkung der Beschäftigten in der Pflege auf den Weg. Zudem sorgen wir für eine deutliche Entlastung der Pflegebedürftigen und ihrer Familien.

„Mit dem heutigen Beschluss setzen wir wichtige Verbesserungen für Pflegebedürftige, deren Angehörige und für die Beschäftigten in der Pflege um“, kommentiert der SPD-Bundestagsabgeordnete Johann Saathoff die am Freitag verabschiedeten Pflegereform. Sie umfasst weitreichende Regelungen zur Stärkung der Tarifbindung in der…

Newsletter 03/2021

Die dritte Ausgabe meines Newsletters für das Jahr 2021 ist soeben erschienen. Sie steckt wieder voller Informationen und Nachrichten aus dem Wahlkreis und Berlin. Ich wünsche viel Spaß beim Lesen! Ihr Johann Saathoff, MdB   Hier geht es zum…

Rede vom 10. Juni 2021 zur Russlandpolitik

Frau Präsidentin! Meine sehr verehrten Damen und Herren! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Es gibt eine Reihe von besorgniserregenden Ereignissen in Russland, die dringend unserer Aufmerksamkeit bedürfen. Es gibt wirklich dicke Bretter zu bohren. Vor zwei Wochen wurden drei…

Kinderrechte im Grundgesetz: Verhandlungen zu Grundgesetzänderung aufgrund fehlenden Einigungswillens gescheitert

Nach jahrelangen Verhandlungen zur Verankerung der Kinderrechte im Grundgesetz ist das Vorhaben gescheitert.  Der von uns Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten eingeforderte nötige Einigungswille war am Ende leider nicht da. Insbesondere CDU und CSU waren nicht bereit den Weg zu einer weiteren Stärkung der Kinderrechte mitzugehen. Damit hält die Union eine zentrale Vereinbarung des Koalitionsvertrags nicht ein.

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