Immer wieder versuchen Parteien und Kandidierende, Meinung zu machen. Und das auf Kosten anderer - meist schwächerer. Zuletzt so geschehen von einer Bundestagskollegin aus dem Nachbarwahlkreis neulich veröffentlicht in der OZ unter dem Titel „Unbequeme Wahrheiten". Ich finde, das kann man so nicht stehen lassen, da es sich bei genauer Betrachtung doch mehr um bequeme Unwahrheiten handelt, mit den auf Kosten von Bevölkerungsgruppen nach Wählerstimmen gefischt wird.
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